|
| |
|
| |
Aitkenkerne |
|
| |
|
|
| |
Gruppe der kleinsten Aerosolpartikel mit Radien <0,1 μm. Sie sind nach dem englischen Physiker John Aitken benannt, der die Aitken-Nebelkammer entwickelte, mit der sie in der Atmosphäre als Spurenstoff nachgewiesen werden können. Sie sind in sehr grossen Konzentrationen in der Atmosphäre (insbesondere in verunreinigter Luft) vorhanden und wirken u.a. als Kondensationskerne. Aitkenkerne entstehen vorwiegend durch Kondensation von atmosphärischen Spurengasen, die einen geringen Dampfdruck haben (gas-to-particle-conversion) und werden deshalb auch als Nukleationsmode des atmosphärischen Aerosols bezeichnet. |
|
| |
|
|
| |
Ein Bookmark auf diese Seite setzen:
|
|
| |
|
|
| |
<< vorheriger Begriff |
|
nächster Begriff >> |
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|