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sulfidisch (Sulfide) gebundene Erze mit Antimonit (Antimonglanz, Stibnit,
Grauspiessglanz, Sb2S3, z.T. mit Goldgehalten) als wichtigstem Erzmineral. Antimonit kommt vor allem in hydrothermalen Gängen als eigenständige Vererzung in Antimonit-Quarzgängen oder als Nebenprodukt von Blei- und Silbererzgängen vor, untergeordnet als metasomatische Verdrängungen in Kalken und Schiefern. Antimonlagerstätten finden sich weltweit, die wichtigsten Produzenten von Antimon sind Südafrika, Bolivien, China, Mexiko und der Balkan. |
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