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zur Beschreibung von Kristallstrukturen im n-dimensionalen Raum benötigt man ein Koordinatensystem, das aus einem Ursprung und n Basisvektoren 
1, 
2, ...,

(der Basis) n
besteht. Im zweidimensionalen Raum bezeichnet man die Basisvektoren auch als 
und 
und im dreidimensionalen Raum als 
,

und 
. Als Basisvektoren verwendet man üblicherweise Vektoren,
welche (von einem nach Vorschriften gewählten Ursprung abgetragen) eine Elementarzelle der Kristallstruktur aufspannen. Auch dann ist die Wahl der Basis nicht immer eindeutig. |
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