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Logs, Borehole-Logs, mechanische, optische, akustische, thermometrische, elektrophysikalische oder radiometrische Verfahren, a) zur Bestimmung der Bohrlochdimensionen und -raumlage, wie z.B. Tiefenlot, Kaliber-Log, elektromechanische Abtastung des Bohrlochdurchmessers durch elastische Spangenbügel, Deviation-Log, elektromechanische Ermittlung der Bohrlochneigung; b) zur Erkundung der Bohrlochwandung, des Gesteinsgefüges oder des Ausbaumaterials, wie z.B. Fernsehsonde, Dip-Meter, CCL (Casing-Collar-Log), akustische oder elektromagnetische Ermittlung von Rohrübergängen; c) zur Erkundung des Gesteins und seiner Eigenschaften, wie z.B. SP-(Eigenpotential-) Log (misst die Eigenpotentialspannung zwischen Spülung und dem Wasser im umgebenden Gebirge), RES-/ES-/Micro-(Widerstands-) Log (misst den scheinbaren spezifischen Widerstand von Filterkuchen (Microlog) und des umgebenden Gebirges), Gamma-Log (zur radiometrischen Messung der natürlichen Radioaktivität, insbesondere 40K-Isotop als Indikator für tonreiche Gesteine), Gamma-Gamma-Log, Neutron-/n-Log (dient zur Ermittlung von Wassergehalt und Gesamt-Porenraum des umgebenden Gesteins); d) zur Erkundung der Grundwasserführung und Salinität von Wässern, wie z.B. Flowmeter oder Leitfähigkeits-Log; e) zur Kontrolle von Futterrohren, Ringraumzementierung und -füllung, wie z.B. CBL (Cement-Bond-Log), Akustic-Log. kernpysikalische Bohrlochmessverfahren, akustische Bohrlochmessungen, elektrische Bohrlochmessverfahren. |
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