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Kartenzeichen, bei dem die Grundrissfläche der Böschungen mit gleichabständigen Strichen oder keilförmigen Zeichen bedeckt wird, die senkrecht zur Böschungsoberkante eingetragen werden. Die Strichdarstellung wird i.a. ab einer Grundrissbreite von 1 mm angewendet. Jeder zweite Strich enthält nur die halbe Länge der längsten Striche, deren Länge der Grundrissbreite entspricht. Damit liegt die massstäbliche Grundrissdarstellung der Böschung vor. Der seitliche Abstand der langen Striche ist i.a. gleich ihrer Länge. Bei Böschungen geringer Neigung ( < 1:1,5) kann er auf das doppelte Mass vergrössert werden. Die Darstellung der Böschung in Form von Keilschraffen (Schraffen) wird bei Grundrissbreiten <1 mm oder zur Darstellung von historischen Böschungen in topographischen Spezialkarten verwendet. |
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