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Rotary-Bohrverfahren, bei dem die Bohrarbeit und Gesteinslösung durch die Drehkraftübertragung von einer übertage stehenden Maschine über ein Bohrgestänge auf das Bohrwerkzeug bzw. den Bohrmeissel übertragen wird (Abb.). Je nach Art der Förderung des Bohrkleins können Trocken-Drehbohrverfahren (z.B. Schneckenbohrung) und die modernen Spülungs-Drehbohrverfahren unterschieden werden (Rotary-Bohren i.e.S, Lufthebebohren, Counterflush-Bohren, Saugbohren).
Drehbohrverfahren: Beispiel für den Einsatz des Drehbohrverfahrens in der modernen Goldexploration in Westaustralien. |
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