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stellt die Zusammendrückbarkeit eines Bodens dar und gibt Informationen über das Setzungsverhalten der Böden bei Be-, Ent- und Wiederbelastung. Man erhält die Drucksetzungslinie durch Auswertung eines KD-Versuches. Die Belastung P in kN/m2 wird auf der Abszisse, die Setzung auf der Ordinate aufgetragen. Die Auswertung erfolgt meist halblogarithmisch. Aus den einzelnen Lastbereichen der Drucksetzungslinie wird das Steifemodul Πgetrennt ermittelt. Die Entlastungslinie zeigt den Anteil der elastischen Rückverformung und den Anteil der bleibenden Setzung (Casagrandeknick Abb.). Der zeitliche Verlauf der Zusammendrückung wird von der Bodenart bestimmt. Rollige, stark durchlässige Böden (Sande) setzen sich schnell, während bindige, wenig durchlässige Böden (Tone) sich langsamer setzen. |
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