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Felsmechanik |
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Lehre vom mechanischen Verhalten von Felsgesteinen, v.a. in Bezug auf die
Herstellung von Bauwerken und Hohlräumen (Hohlraumbau). Sie gehört zusammen mit der
Bodenmechanik zur Geomechanik und bildet die wissenschaftliche Grundlage zum Felsbau. Die Felsmechanik beinhaltet alle Bestimmungen von Gebirgskennwerten, die zu Standsicherheitsuntersuchungen, Planung und Durchführung von Bauverfahren, zur Ermittlung der freien Standzeit des Gebirges und zum Festigkeits- und Verformungsverhalten, v.a. durch Spannungszustände aufgrund künstlicher Eingriffe hervorgerufen, zur Berechnung von Auskleidungsund Sicherheitsmassnahmen usw. herangezogen werden. Die wichtigsten felsmechanischen Kennwerte sind: Verformbarkeit (Gebirgsverformbarkeit), Festigkeit (Gesteinsfestigkeit, Gebirgsfestigkeit), Spannungszustände (primärer Spannungszustand und sekundärer Spannungszustand), Wasserdurchlässigkeit, Quellvermögen, Lösbarkeit und Bestimmung von Auflockerungszonen. |
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