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Springquelle mit periodischem oder unregelmässigem, fontänenartigem Wasserausstoss. Im Gegensatz zu den heissen Quellen der herkömmlichen Geysire, bei denen der Druckaufbau über Wasserdampf zur Eruption führt, ist es bei Gasgeysiren i.d.R. vulkanisches Kohlendioxid, das durch Grundwasser im Sinne einer darüberliegenden Wassersäule zurückgestaut wird und nach Überschreiten des Druckgleichgewichtes eruptiv Wasser fördert. Gasgeysire entstehen meist durch künstliche Bohraufschlüsse, wie z.B. die Sodasprings in Idaho (USA). |
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