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ein Geländepunkt, in dem sich die Neigung der Geländeoberfläche ändert. Als Gefällwechselpunkte werden i.a. nur jene Punkte bezeichnet, in denen die Geländeneigung zunimmt oder abnimmt, aber nicht ihre Richtung ändert. Tal-, Mulden-, Kamm-, Rückenpunkte usw. werden daher nicht als Gefällwechselpunkte bezeichnet. Zeigt der Geländeverlauf deutliche Unstetigkeitsstellen (Knick, Kante), so wird von Kantenpunkten gesprochen. |
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