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Konfigurationsfaktor, Korrekturterm in den geoelektrischen Verfahren, der die Anordnung von Stromelektroden und Sonden zur Berechnung eines scheinbaren spezifischen Widerstands berücksichtigt:
Dabei ist I der eingespeiste Strom und ΔU der gemessene Spannungsabfall. Die Einheit von G ist m.
Für die gebräuchlichsten Anordnungen erhält man nach:
Wenner: G = 2πa,
Schlumberger:
oder
für L >>a,
Dipol-Dipol: G = πn(n+1)(n+2)a,
Pol-Dipol: G = 2πn(n+1)a. |
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