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Trockenbohrverfahren mit intermittierender Bohrgutförderung, bei dem ein an einem Seil befestigter, geöffneter Greifer zur Bohrlochsohle abgelassen wird, Bohrgut aufnimmt, schliesst und anschliessend zutage befördert. Das Verfahren ist v.a. in rolligen Lockergesteinen einsetzbar und wegen der einfachen Technik bei geringtiefen Brunnenbohrungen in wasserarmen Entwicklungsländern. In den Industrieländern wird das Greiferbohren ebenfalls noch zur Herstellung grossvolumiger Brunnen und im Spezialtiefbau für Tiefgründungen eingesetzt. |
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