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mit Indizes versehen. Speziell spricht man bei Kristallflächen von Indizierung, wenn nach Fixierung der symmetriebezogenen Basis die Kristallflächen durch ihre Millerschen Indizes bezeichnet werden. Das rechnerische Hilfsmittel, mit dem die Indizierung durchgeführt wird, ist die Achsenabschnittsgleichung: a·cosφa:b·cosφb:c·cosφc = h:k:l.
Dabei sind a, b, c die relativen Achslängen (i.d.R. wird b =1 gesetzt), φa, φb und φc bezeichnen die Winkel, welche die Flächennormale mit den drei Achsrichtungen einnimmt und h, k, l die Millerschen Indizes der Kristallfläche. |
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