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Wasservolumen, das pro Zeit- und Flächeneinheit in den Boden eindringt (mm/h). Die Infiltrationsrate ist eine Funktion der Regenintensität, der Beschaffenheit der Bodenoberfläche (Verschlämmung, Verkrustung), der Wasserdurchlässigkeit sowie des Wassergehaltes des Bodens. Im Verlauf des Niederschlages ist die Infiltrationsrate zunächst konstant und nimmt bei einsetzender Bodenwassersättigung exponentiell bis zu einem Gleichgewichtswert ab, der in etwa der gesättigten Wasserleitfähigkeit des Bodens entspricht. |
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