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Begriff aus der Systemtheorie, der sich auch auf die Betrachtung von Ökosystemen anwenden lässt, um das grundsätzliche Funktionieren solcher Systeme darzustellen. Es handelt sich dabei um teilweise offene Systeme, bei denen i.d.R. lediglich die Input- und Outputgrössen (Einträge und Austräge) betrachtet werden. Bei einer derartigen Input-Output-Relation werden Stoffe und Energien umgesetzt (Stoffhaushalt). Die Relationen können dabei zwischen verschiedenen Gesamtsystemen (Landschaftshaushalt), aber auch zwischen Subsystemen und deren Kompartimenten bestehen (Komplexanalyse). |
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