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bedeutendes Zeugnis der hochentwickelten römischen Feldmesskunst und Kartographie. Der im Original 13 m hohe und 15-18 m breite Stadtplan "Forma urbis Romae" entstand im Ergebnis der von Septimius Severus verfügten Vermessung von Rom und wurde im Massstab 1:250 von 203 bis 211 als Gravur in Marmor ausgeführt. Die erhaltenen Bruchstücke liegen im Palazzo Braschi, eine Rekonstruktion wird im Kapitolinischen Museum in Rom aufbewahrt (Abb.).
Kapitolinischer Plan von Rom: Kapitolinischer Plan von Rom (203-211 n.Chr.), Gravur in Marmor; Original 1:250, verkleinert auf 1/8). |
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