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bergmännischer Ausdruck für dunkle, kohlig-bituminöse Mergelschiefer des Zechsteins, der verschiedentlich, namentlich in Richtung auf die Beckenränder, stärker mergelig wird (Kupfermergel, Kupferletten). Der Kupferschiefer entspricht einer Faulschlammbildung, wobei das H2S des Meereswassers bzw. des Sedimentes selber zahlreiche Metalle, vor allem Kupfer, Blei und Zink, ausgefällt hat. In Mitteldeutschland war auf Kupferschiefer ein alter Bergbau (u.a. Mansfeld) vorhanden. |
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