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Küste |
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umfasst den meist schmalen Grenzsaum zwischen Festland und Meer und ist mit einer Ausdehnung von 286.300 km (ohne Inseln) die wichtigste natürliche Grenzlinie der Erde (Küstenlinie). Die Küste ist nicht scharf umrissen (Abb.), sondern erstreckt sich vom Beginn der brandungsbeeinflussten Schorre landeinwärts so weit, wie das Meer rezent oder in der quartären Vergangenheit durch Brandung oder Gezeitenströmungen die geomorphologische Formung des angrenzenden Festlandes beeinflusst (Küstenmorphologie). Die Bezeichnung Küstenraum dehnt die Abgrenzung des Grenzsaumes Küste bzw. Küstengebiet auf den Raum wechselseitiger Einflussnahme von Land und Meer aus. Küsten unterliegen ständiger Veränderung durch Brandung, Gezeitenströme, Meeresströmungen, in das Meer einmündende, sedimentliefernde Flüsse sowie letztlich durch relative und eustatische Meeresspiegelschwankungen. Küstenklassifikation, Küstentypen.
Küste: Terminologie im Küstengebiet. |
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