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trennt zwei nach den ökofunktionellen und/oder strukturellen Merkmalen unterschiedliche geographische Raumeinheiten voneinander ab. Während in kleinen Massstäben die physiognomischen Merkmale entscheiden, werden bei grossen Massstäben die ökofunktionalen Inhalte der Raumeinheiten wichtiger. Weil die ökofunktionellen Merkmale (z.B. Mikroklimatyp, Bodenfeuchteregime) nicht immer auch visuell wahrnehmbar sind, kann auch die Landschaftsgrenze,
v.a. in grossen Massstäben, nicht immer sichtbar sein. Landschaftsgrenzen sind in der Realität nicht Linien, sondern Grenzsäume, in welchen sich die Merkmalskorrelationen der beiden angrenzenden Landschaftsräume langsam über eine gewisse räumliche Distanz einander angleichen. |
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