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auf der Basis von durch Kantenfilter erzeugten Kantenbildern basierende Verfahren. Sie suchen Wege entlang der grössten lokalen Gradienten im Bild. Die Ergebnisse der Linienverfolgung lassen sich durch Einbringen von Kenntnissen über die Struktur der linienhaften Elemente, etwa durch Karteninterpretation oder durch Formparameter, verbessern. Geschlossene Linien sind Begrenzungen von Flächen. Durch die Liniensuche lassen sich daher auch flächenhafte Strukturen erkennen. Kantenoperationen sind typischerweise parallele Vorgänge, die Linienverfolgung hingegen ist ein sequentieller Prozess, da für die Weiterführung der Linie die Kenntnis des bisher erreichten Resultats nötig ist. Bei der Realisierung der Verfahren kommen daher verschiedene Datenstrukturen zur Anwendung, etwa Quadtrees oder Bildpyramiden. |
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