elektrisches Bohrlochverfahren (elektrische Bohrlochmessung), das klein dimensionierte Elektrodenanordnungen mit Elektrodenabständen von 2,5-5 cm umfasst, die auf einem Gleitkissen angebracht und gegen die Bohrlochwand gepresst werden. Sie werden als Gradient- oder Normalsonde (Mikro-Log) oder als fokussierendes System mit konzentrischen Ringelektroden ausgeführt (Mikrolatero-Log).