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tritt auf, wenn zwei Substanzen gemischt werden, deren Bausteine verschieden in Grösse und Bindungscharakter sind und die eventuell auch unterschiedliche Strukturen besitzen. Es lassen sich dann Mischkristalle meist nur mit Konzentrationen bis zu einem bestimmten Grenzwert der jeweiligen zugemischten Komponente erhalten. Dazwischen gibt es einen Konzentrationsbereich, für den man keine Mischkristalle erhält, die sog. Mischungslücke. In den Zusammensetzungen, in denen sich die beiden Komponenten mischen, treten bei den Gitterkonstanten Abweichungen von der Vegardschen Regel auf. |
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