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Methode der Gleichstromgeoelektrik, wobei der Strom direkt in einen interessierenden, elektrisch gut leitfähigen Bereich eingespeist wird, z.B. in ein Bohrloch oder in einen an der Oberfläche aufgeschlossenen guten Leiter. Dadurch kann der Einfluss oberflächennaher Inhomogenitäten und elektrisch abschirmender Schichten gegenüber der konventionellen geoelektrischen Kartierung reduziert werden. |
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