in der Photogrammetrie geometrisches Zusammenfügen und radiometrisches Angleichen benachbarter digitaler Orthophotos zu einem, meist gekachelt (in rechtwinkligen Sektionen) abgespeicherten, blattschnittfreien Orthophoto eines vorgegebenen Teils der Erdoberfläche. Mosaike sind in der Regel die geometrische Grundlage von Bildkarten.