Serie amerikanischer Wettersatelliten mit sonnensynchroner polarer Umlaufbahn in Höhen von ca. 940-1350 km. Die Serie von Nimbus-Missionen wurde am 28. August 1964 mit NIMBUS 1 begonnen. Der letzte Satellit der NIMBUS-Serie war NIMBUS 7, der bis dahin von allen Satelliten der Erdbeobachtung am längsten im Einsatz war, und zwar bis Mai 1993 (TOMS) respektive bis Januar 1994 (ERB, SAM II). NIMBUS 7 führte unter anderen den Coastal Zone Color Scanner (CZCS, im Einsatz bis 1986) und das Total Ozone Mapping Spectrometer (TOMS) an Bord.