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Oberflächenenergie |
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der mit der Bildung einer Oberfläche verbundene Energieaufwand. In einem Kristall wechselwirken in der Regel die Atome in drei Raumrichtungen mit ihren Nachbarn. Dies kann direkt und über relativ kurze Distanzen durch kovalente Bindungen stattfinden oder über grössere Entfernungen durch elektrostatische oder andere Austauschwechselwirkungen. Durch die Bildung einer Oberfläche geht ein Teil dieser Bindungen und der damit verbundene Energiegewinn verloren. Letzterer muss bei der Bildung einer Oberfläche aufgewendet werden. Da sich die Atome an der Oberfläche in einem zum Vergleich mit dem Inneren eines Kristalls asymmetrischen Potential befinden, versuchen diese ihre Positionen den neuen Gegebenheiten anzupassen. Bei diesem als Oberflächenrekonstruktion bezeichneten Prozess wird Energie frei, um den die Oberflächenenergie niedriger ist als die Summe der durch die Schaffung der Oberfläche durchtrennten Bindungen. |
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