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Kennzeichnung der Mineralzusammensetzung durch Angabe der oxidischen Komponenten. Für die Umrechnung von Gesteinsanalysen oder zur Deutung von Mineralbildungsprozessen ist es oft zweckmässig, die Summenformel eines Minerals in die Oxidkomponenten zu zerlegen, z.B. KAlSi3O8 (Kaliumfeldspat) = K2O·3Al2O3·6SiO2 oder die Strukturformel KAl2[(OH)2|AlSi3O10] (Muscovit) = K2O·3Al2O3·6SiO2·2H2O. |
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