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Panoramaverzerrung |
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durch zeilenweise Digitalisierung in konstantem Zeitintervall weisen mit optomechanischen Scannern oder mit entsprechenden Mikrowellenradiometern aufgenommene Bildelemente quer zur Flugrichtung eine Vergrösserung um den Faktor 1/cos5α auf, wobei α dem Auslenkwinkel entspricht. Die Bildelemente werden jedoch in einheitlicher, der Projektion in Nadirrichtung entsprechender Grösse dargestellt und damit gestaucht. Die Korrektur dieser Verzerrung (Panoramakorrektur) erfolgt durch Annahme gleichgrosser Bildelemente über die gesamte Streifenbreite und die Rückrechnung der Pixel-Position in das gestauchte Originalbild. Die entsprechenden Grauwerte werden durch eindimensionale Interpolation aus benachbarten Grauwerten (z.B. nearest neighbour) ermittelt. Als Panoramaverzerrung wird auch jene Verzerrung der zeilenweise aufgenommenen photographischen Bilder der Panoramakamera bezeichnet, die durch die im Abstand der Brennweite des Linsensystems befindliche zylindrische Bildebene bewirkt wird. |
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