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Gesellschaften von Pflanzen, Begriff aus der Geobotanik für die Gesamtheit bzw. den Typus von Pflanzenbeständen, die eine sehr ähnliche Artenzusammensetzung (Kombination von Kennarten) haben. Pflanzengesellschaften entstehen, weil unter bestimmten Standortbedingungen sich nur eine spezifische Gruppe von Pflanzenarten ansiedeln und halten kann. Die Arten stehen in Wechselbeziehung zueinander (Bestandsklima, Konkurrenz). Bei Änderung von Standortfaktoren oder durch Eigendynamik (Sukzession) gehen Pflanzengesellschaften in andere über. |
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