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Indexzahl (f), welche den mittleren Jahresniederschlag (N) zur mittleren Jahrestemperatur (T) in Beziehung setzt (f=N/T) und damit der Angabe der Humidität bzw. Aridität dient. Mit wachsendem Niederschlag erhöht sich auch die Feuchte des Gebietes, während steigende Temperaturen eine Erhöhung der Verdunstung zur Folge haben und somit die Feuchte erniedrigen. Der Regenfaktor kann zur Abgrenzung von Klimazonen herangezogen werden und erlaubt, Aussagen über den Wasserhaushalt zu treffen. Ariditätsfaktor. |
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