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Scheibendynamo |
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das Prinzip eines selbsterregenden Dynamos kann durch eine rotierende Metallscheibe in einem magnetischen Feld veranschaulicht werden. Durch die Rotationsbewegung der elektrisch leitenden Scheibe werden Lorentzströme erzeugt: J=σ(v·B) mit σ=elektrische Leitfähigkeit, v=lokale Geschwindigkeit der rotierenden Scheibe und B=Magnetfeld. Diese Ströme werden durch einen Schleifkontakt am Rande der Scheibe abgeleitet und durch eine um die Rotationsachse symmetrische Spule geleitet. Hiermit wird das Magnetfeld erzeugt, das durch die rotierende Scheibe greift und die Lorentzströme erzeugt. Das Prinzip dieses selbsterregenden Dynamos ist die Umwandlung von mechanischer Energie (Rotation der Scheibe) in magnetische Energie. Durch eine geschickte elektrisch-magnetische Kopplung zweier rotierender Scheiben kann auch die Selbstumkehr der Magnetisierung, d.h. die Vertauschung von Nord- und Südpol des Magnetfeldes erzeugt werden (Abb.).
Scheibendynamo: Prinzipbilder des unipolaren (a) und bipolaren (b) Scheibendynamos. |
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