da die Sm/Nd-Variation zusammengehöriger Gesteine gering und die Mobilität des Neodyms selbst in Gesteinsschmelzen sehr beschränkt ist. Zur Datierung werden deshalb bevorzugt Mineralalter nach der Isochronenmethode an Mineralen wie Granat bestimmt, welche die leichten gegenüber den schweren SEE (Seltenerdelementen) anreichern. Die Bedeutung der Sm-Nd-Methode liegt vorwiegend in der Isotopengeochemie, wo Neodymisotope in Form von Nd-Modellaltern oder Î-Nd-Werten als natürliche Tracer für petrogenetische Fragestellungen verwendet werden.