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indirekte Ermittlung der einaxialen Zugfestigkeit an zylindrischen oder scheibenförmigen Proben, dann als Brazilian-Test bezeichnet. In der Probe werden durch zwei diametral gegenüberliegende Linienlasten Zugspannungen erzeugt. Die Spaltzugfestigkeit δz ergibt sich als:
mit F=Bruchkraft [N], d=Probendurchmesser und l=Probenlänge . Sie liegt etwa zwischen 1/10 und 1/30 der einaxialen Druchfestigkeit und wird sehr stark durch Anisotropien, wie z.B. Schichtung, Klüftung oder Schieferung, beeinflusst. |
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