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Speicherkaskade |
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Modellansatz mit dem ein hydrologischer Prozess durch hintereinander geschaltete fiktive Linearspeicher beschrieben wird. Bei solch einer Speicherkaskade ist der Ausfluss eines Speichers zugleich Zufluss zum nächstliegenden (Abb.). Mit Hilfe einer Speicherkaskade können die Speichereffekte bei der Abflussbildung oder bei der fliessenden Welle im Fliessgerinne besser als mit dem Einzellinearspeicher beschrieben werden. Die Impulsantwortfunktion hn(t) für eine n-gliedrige Speicherkaskade lautet, wenn jeder einzelne Speicher die gleiche Speicherkonstante k besitzt:
Dabei kann n auch nichtganzzahlige Werte annehmen. Vielfach finden bei hydrologischen Modellen auch parallel angeordnete Speicherkaskaden Anwendung. So besteht eine Doppelspeicherkaskade aus zwei parallel angeordneten Speicherkaskaden.
Speicherkaskade: Prinzip einer n-gliedrigen Speicherkaskade mit den entsprechenden Ausflussganglinien q(t). |
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