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Tiefenbereich in Gewässern, in dem starke vertikale Veränderungen der Eigenschaften wie Temperatur (Thermokline), Salzgehalt (Halokline) und Dichte (Pyknokline) erfolgen. Normalerweise trennt die Sprungschicht warmes Wasser der oberflächennahen, homogenen Deckschicht von kälterem Wasser darunter. Die Tiefe der Deckschicht und damit der obere Rand der Sprungschicht wird durch ein Gleichgewicht zwischen turbulenter kinetischer Energie zur Vermischung und potentieller Energie zum Schichtungsaufbau bestimmt. Man unterscheidet saisonale Sprungschichten zwischen 10 und 100 m Tiefe und die permanente Sprungschicht mit einer Tiefe bis zu 800 m in den Subtropen, die Kalt- und Warmwassersphäre voneinander trennt. Metalimnion, Chemokline. |
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