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analog zu den bodensystematischen Einheiten (Bodensystematik), die bestimmte Horizontabfolgen beinhalten, werden zur Kennzeichnung von Substratabfolgen Substrattypen gebildet. Gültig bis 120 cm unter Flur, wobei in der Vertikalabfolge maximal 2 Substrate angegeben werden. Beispiele für skelettreiche Substrattypen sind Moränengeröllsand oder Schuttlehm, für vorwiegend sandige Substrattypen Sand über Moränenlehm oder Grussand, für vorwiegend lehmige Substrattypen Lehm über tiefem Fluvisand oder Fluvilehm über Moränenton, für vorwiegend schluffige Substrattypen Löss über Moränenlehm oder Fluvischluff über Fluviton, für vorwiegend tonige Substrattypen Sand über Moränenton oder Fluviton über Fluvilehm und für wichtige Substrattypen der Moore Torf über tiefem Fluvilehm oder Anthrosand über Torf (zufällige Beispiele aus 11 bis 36 Kombinationen in jeder Gruppe). |
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