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Sverdrupregime |
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im östlichen und zentralen Teil der Ozeane in der windbeeinflussten Oberflächenschicht (Ekman-Schicht) herrschendes Strömungssystem; benannt nach dem norwegischen Ozeanographen H.U. Sverdrup (1888-1957). Da die internen Reibungskräfte in diesem Bereich näherungsweise zu vernachlässigen sind, besteht hier die Sverdrupbalance:
Hieraus folgt, dass der süd-nord-gerichtete, über die Ekman-Schicht integrierte Massentransport My
von der Vertikalkomponente der Wirbelstärke des Windfeldes ∇z( 
) abhängig ist. Mit β wird die Abhängigkeit des Coriolisparameters f von der Süd-Nord-Raumkooridinate y bezeichnet: β=df/dy. In Verbindung mit der über die Ekman-Schicht integrierten Kontinuitätsgleichung:
wird die prinzipielle Zirkulation in diesem Teil der Ozeane wiedergegeben. Hierbei gibt Mx den über die Ekman-Schicht integrierten Massentransport in West-Ost-Koordinatenrichtung x an. Die Abbildung (Abb.) zeigt die Lösung dieses Gleichungssystems bei Antrieb durch ein idealisiertes Windfeld der mittleren Breiten.
Sverdrupregime : Strömungssystem in der Ekman-Schicht für ein Sverdrupregime (an der rechten Berandung ist die Stärke und Richtung des zugrundeliegenden Windfeldes dargestellt). |
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