Frontgewitter, bei dem durch den Einschub einer wärmeren Luftschicht in die vorgelagerte Kaltluft eine bedingte Instabilität der Schichtung (Warmluft unterhalb von kälterer Luft) erzeugt wird. Der Warmlufteinschub geschieht zwischen 1000 und 3000 m Höhe; er kommt an quasistationären Fronten vor.