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gibt in der Kristallographie an, wieviel mal die zur Drehachse gehörige Drehung angewandt werden muss, bis eine Drehung um 360º (die einer Drehung um 0º gleichzusetzen ist) resultiert. Als Folge des periodischen Aufbaus der Kristallstrukturen sind die Zähligkeiten der Drehachsen (in dreidimensionalen Kristallstrukturen) auf 1, 2, 3, 4 und 6 beschränkt. Die gleichen Zähligkeiten besitzen die Drehpunkte in zweidimensionalen Kristallstrukturen. |
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