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Bezeichnung für eine räumliche Einheit, in der ständig oder zeitweilig die potentielle Verdunstung höher ist als der Niederschlag. In den ariden Gebieten findet man häufig Salzseen, Salzpfannen und Flüsse, deren Wasserführung nicht wie gewöhnlich in humiden Gebieten mit zunehmender Länge zunimmt, sondern abnimmt. Ein Gebiet wird als vollarid bezeichnet, wenn die potentielle Verdunstung ständig höher ist, als der Niederschlag, semiarid sind solche Gebiete, in denen mehr als sechs Monate Aridität herrscht. Der Grenzraum zwischen aridem und humidem Bereich wird als Trockengrenze bezeichnet. |
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