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eine Masse von 6-20 t (maximal 40 t) wird bei diesem von Menard entwickelten Verfahren aus einer Höhe von 20 m bzw. 40 m bei 40 t auf den zu verdichtenden Boden fallen gelassen. Das Porenwasser wird abgedrängt und der Boden zusammengedrückt. Es kommt zu einer Homogenisierung des Bodens, so dass der Boden im verdichteten Bereich gleichmässig bezüglich der Tragfähigkeit und der Setzung reagiert. Die dynamische Intensivverdichtung besitzt den Vorteil einer grossen Tiefenwirkung im Bereich von 10-12 m, kann aber nicht in der unmittelbaren Nähe von Gebäuden angewandt werden, da diese Schäden erleiden. |
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