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Bestimmung der Komponenten des geomagnetischen Feldes für ein begrenztes Territorium zu einer gegebenen Epoche und bezogen auf ein Normalfeld. Die Vermessung stützt sich auf ein oder mehrere geomagnetische Observatorien im oder nahe dem zu vermessenden Gebiet und verwendet zudem Säkularpunkte, d.h. zusätzliche Messpunkte, die eine gewünschte Messdichte gewährleisten. Die Messungen werden bezüglich der kurzperiodischen Aussenfeldanteile, wie sie am Observatorium zum Messzeitpunkt registriert wurden, korrigiert. Der Verlauf der Feldkomponenten wird in Isolinienkarten für das Messgebiet dargestellt. Der Vergleich von geomagnetischen Landesvermessungen zu verschiedenen Epochen ermöglicht Rückschlüsse auf die langperiodischen Änderungen des Magnetfeldes. geomagnetische Säkularvariation. |
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