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ionare Kristallstruktur, für die der Quotient p = z/n aus der Ladungszahl z eines Kations und der Anzahl n der Anionen der Ladungszahl y, die das Kation koordinieren, kleiner als y/2 ist. Durch ein benachbartes Kation wird weniger als die Hälfte der Anionenladung kompensiert, der grösste Teil der Anionenladung verbleibt zur Absättigung weiterer Kationen. Typische isodesmische Kristallstrukturen findet man bei Ionenkristallen, in denen gleichermassen Kationen von Anionen und Anionen von Kationen koordiniert werden. |
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