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qualitativ besonders hochwertiges Grundwasser, das vielfach aus grösseren Tiefen aufsteigt oder gefördert wird. Nach früherer Definition im deutschsprachigen Raum mussten in 1 kg Wasser mindestens 1000 mg gelöste Salze oder mindestens 250 mg gelöstes freies Kohlendioxid (Säuerling) enthalten sein. Entsprechend der EG-Mineralwasserrichtlinie wird es heute definiert als bakteriologisch einwandfreies Wasser, das seinen Ursprung in einem unterirdischem Grundwasservorkommen hat und sich durch seine Eigenart in seinem Gehalt an Mineralien, Spurenelementen oder sonstigen Bestandteilen sowie durch seine ursprüngliche Reinheit vom gewöhnlichen Trinkwasser unterscheidet. |
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