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optische Verschiebungsmessung |
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die geodätische Erfassung des räumlichen und zeitlichen Ablaufes von Verformungen am Innenrand eines unterirdischen Hohlraumbaues. Zur Messung werden an ausgewählten Stellen Messmarken an der Tunnelschale oder am Gebirge befestigt. Die Position und eventuelle Lageänderung dieser Punkte werden von koordinatenmässig bekannten Festpunkten aus mit Hilfe eines elektronischen Tachymeters dreidimensional eingemessen, d.h. also dadurch, dass man die Richtung, die Entfernung und den Höhenwinkel vom bekannten Festpunkt zum gewünschten Messpunkt bestimmt. Diese auf den jeweiligen Instrumentenstandpunkt bezogenen Messwerte in Polarkoordinaten werden in kartesische Koordinaten eines einheitlichen Koordinatensystems transformiert. Die so ermittelten rechtwinkligen Koordinaten werden dann mit den Ergebnissen vorangegangener und nachfolgender Messungen verglichen. Aus den sich dabei ergebenden Koordinatendifferenzen können die vektoriellen Verschiebungen des Messpunktes in Raum und Zeit abgeleitet werden. |
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