die sich ändernde Schichthöhe eines Höhenliniensystems. Sie wird verwendet, wenn die Geländeoberfläche von grossen Neigungsunterschieden gekennzeichnet ist. In stark geneigtem Gelände wird die Äquidistanz vergrössert, um ein Zusammenlaufen von Höhenlinien in Bereichen grossen Gefälles zu vermeiden. In flachem Gelände wird sie verkleinert, um hinreichende Formwirkung zu erzielen.