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konstante Zeitverschiebung, mit der eine seismische Spur verschoben wird, um unterschiedliche Topographie, Mächtigkeit oder Geschwindigkeit der Verwitterungszone oder unterschiedliche Bezugsniveaus zu kompensieren. Ziel der statistischen Korrektur ist ein Datensatz, der auf dem ebenen Bezugsniveau nach Abräumung von Verwitterungsschicht und Topographie registriert würde. Spezielle seismische Messungen wie Nahseismik werden zur sorgfältigen Ermittlung der statistischen Korrektur ausgeführt. |
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