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mathematisch-statistische Erfassung von Zusammenhängen zwischen Ursachen (z.B. Treibhausgasen oder Sonnenaktivität) und Wirkungen (z.B. Lufttemperatur) aufgrund von Beobachtungsdaten, i.a. anhand von entsprechenden Zeitreihen, mit Hilfe von multiplen Regressionen oder neuronalen Netzen, ohne dass dabei der physikochemische (deterministische) Hintergrund explizit eingeht. Dennoch orientieren sich diese Klimamodelle i.a. an diesem Hintergrund. Ein Sonderfall sind autoregressive Ansätze, die auf der Autokorrelationsfunktion der Zeitreihe der jeweils betrachteten Wirkungsgrösse beruhen und ggf. mit multiplen Ursache-Wirkung-Regressionen kombiniert werden können. |
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