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Bodenbereich, in dem meist nur eine teilweise Sättigung des Porenvolumens mit Wasser vorkommt und in dem kein Stau- oder Grundwasser mit Wassersättigung auftritt. Ihre vertikale Ausdehnung ist abhängig vom Substrat, der Reliefposition, den klimatischen Bedingungen und dem Landschaftswasserhaushalt. Sie kann zwischen wenigen cm und bis über 100 m mächtig sein (gesättigte Bodenzone Abb.). Die ungesättigte Bodenzone wird, wenn sie in den Gesteins- oder Sedimentuntergrund hineinreicht, in der Hydrologie bei meist ungenauer Kenntnis der Sättigungsbedingungen auch als die vadose Zone bezeichnet. |
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