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von Pauling bestimmter Ionenradius, die auf einem empirischen Zusammenhang zwischen Ordnungszahl und Ionenradius beruhen. Paulings univalente Radien sind hergeleitet unter der Annahme, dass alle Ionen - auch mehrwertige - nur einwertig wären (Einwertigkeitsradien). Pauling geht von der Annahme aus, dass der Radius r umgekehrt proportional zur effektiven Kernladungszahl (Z-S) ist,
r=Cn/(Z-S) und deshalb von der Ordnungszahl Z (Kernladungszahl) abhängt. Cn und S (Abschirmkonstante) sind empirische Konstanten, die durch die Hauptquantenzahl n bestimmt sind und für isoelektronische Ionen, z.B. Na+ und Cl-, den gleichen Wert haben. Paulings univalente Ionenradien fallen etwas grösser aus als die effektiven Ionenradien, die üblicherweise verwendet werden. |
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